BRUNS-ENSEMBLE


20/02/2022

RoMANTIK – ANTONIN DVORAKS VERBEUGUNG VOR FRANZ SCHUBERT

Sonntag 20. Februar, Mirjamkirche Malters, 17 Uhr

Matthias Bruns und Fraynni Rui – Violinen
Lech Uszynki und Christian Andris – Viola
Cécile Grüebler und Daniela Roos – Violoncello

Antonín Dvořák / Bagatellen 1 und 5 (Sextettfassung) 
Antonín Dvořák / Streichsextett A-Dur, op. 48
Franz Schubert / Trio in B-Dur D 471 (unvollendet) 

Eintritt Erwachsene Fr. 25.– / bis 16 Jahre Fr. 10.–

Covid Aufgrund der Beschlüsse des Bundesrates von gestern Mittwoch freuen wir uns mitteilen zu können, dass die Zertifikatspflicht für unser Konzert mit dem Bruns-Ensemble hinfällig wird. Wegen den doch eher begrenzten Platzverhältnissen in der Malterser Mirjamkirche empfehlen wir jedoch allen Konzertbesucherinnen und Konzertbesuchern das Tragen einer Schutzmaske während des Konzerts.




So wichtig für Antonin Dvořák die Kammermusik mit Klavier auch war – sein ureigenstes Metier, das Genre, in dem er sich ganz zuhause fühlte, blieb die reine Streicherkammermusik. Dass Antonín Dvořák sein einziges Streichsextett im selben Jahr komponiert hat wie seine Slawischen Tänze, hört man dem Werk an. 1878 entstanden, eröffnet es die «böhmische Periode» in der Kammermusik des Komponisten – in ebenso mitreissender wie hoch-romantischer Manier.

Dazu gesellt sich das klassisch verspielte Trio in B-Dur D 471 von Franz Schubert für Violine, Viola und Violoncello, welches er in den Jahren 1816/17 für seinen Bruder und seinen Vater (Violine und Cello) und sich selber an der Bratsche schrieb. Dieses aus rätselhaften Gründen unvollendete Streichtrio gehört zu den reizvollsten Miniaturen in Schuberts Kammermusik.

Das nach dem Primgeiger benannte Bruns-Ensemble hat seinen Ursprung im Swiss Orchestra (Residenzorchester der Konzerthalle Andermatt). Es besteht aus Solisten, Musikprofessoren und Mitgliedern namhafter Orchester und Ensembles, die auf zahlreichen Festivals im In- und Ausland weltweite Beachtung und Anerkennung finden. Hier lesen Sie mehr: