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UNERHÖRT

Der Musikkreis veranstaltet unter dem Motto «Kammermusikalische Konzerte – neu gehört!» Konzerte von Barock bis Moderne – in ungewohnter Zusammensetzung und mit Anlehnungen an Volksmusik und Jazz. Vier Mal im Jahr lädt er alle Musikfreunde, die Freude an aussergewöhnlicher Musik und Instrumentierung haben, zu Konzerten ein. Ihr herausragendes Merkmal ist der intime und authentische Charakter – dass die Musiker und Musikerinnen ohne Scheinwerferlicht und Verstärkeranlagen auftreten. Und dass die Konzertbesucher mit den Künstlern persönlich in Kontakt treten können. Meist gelangen Werke mit kammermusikalischem Charakter verschiedener Epochen zur Aufführung, mehrheitlich sind sie der Sparte «E-Musik» zuzurechnen. Aber auch die schönen Stimmen haben neben den reinen Instrumentalwerken ihren gleichberechtigten Platz. Und regelmässig soll auch über den «ernsten Gartenhag» hinausgehört, sollen Volksmusik, Worldmusic und Jazz mit einbezogen werden. Spannend wird es, wenn die Grenzen zu fliessen und die Genres und Stile sich zu vermischen beginnen. Das Ziel: Ungewohnte Klänge und Klangkombinationen, die zu nachhaltigen Musikerlebnissen führen. Neben einheimischen und bewährten Interpretinnen und Interpreten sollen vor allem auch junge Talente Gelegenheit für Auftritte erhalten.

 

Ausgangspunkt für die Gründung des Musikkreises war die Installation der neuen Metzler-Orgel in der Malterser Pfarrkirche St. Martin anno 1979. Diese brachte Hans Schmidlin und ein paar Mitstreiter auf die Idee, in Malters einen Musikkreis zu gründen. Schmidlin war dann auch während vieler Jahre Leiter des Musikkreises. Über hundert Konzerte, Vespern und Matinées wurden seit der Gründung organisiert.

 

WIE ES DAZU KAM

NEUER SCHUB

 

Nach einer eher ruhigen Phase hat 2005 ein neues Team die Geschicke des Musikkreises an die Hand genommen und ihm ein neues Gesicht gegeben. Mit Fredi Fluri (Musikschule Malters), Silvia Wagner (Organistin der Martinskirche), Ruedi Brandenberg und bis im Frühling 2009 Paul Zehnder – er wurde von Guido Gallati abgelöst – standen dem Musikkreis vier Personen vor, die einerseits die musikalischen Traditionen pflegen, andererseits aber auch neue Wege beschreiten wollten.

2010 trat Silvia Wagner und Ende 2011 auch Fredi Fluri, der die künstlerische Leitung inne hatte, aus der Musikkreis-Steuergruppe aus. Erfreulicherweise konnte mit Luzia von Wyl wiederum eine versierte Musikerin mit wichtigem Beziehungsnetz in die Musikszene Luzerns und weit über die Region hinaus als künstlerische Leiterin gewonnen werden. Sie zeichnete von 2012 bis 2014 für das Programm verantwortlich. Wegen ihrer diversen Engagements im In- und Ausland, u.a. mit dem Luzia von Wyl Ensemble, gab sie die musikalische Leitung per GV 2015 ab. Für das Programm im Konzertjahr 2015 und vorläufig bis auf weiteres ist Guido Gallati zuständig.

 

JETZT

FINANZEN

Der Musikkreis möchte allen Musikfreunden jeden Alters einen Besuch der Konzerte ermöglichen, weshalb die Eintrittspreise bewusst tief gehalten werden. Wie man sich unschwer vorstellen kann, reichen die Einnahmen allein nicht aus, um Künstlergagen, Werbekosten und alle weiteren Auslagen zu decken. Der Musikkreis ist deshalb auf die Unterstützung von Mitgliedern, Institutionen, Gönnerinnen, Gönnern und Sponsoren angewiesen. Die Mitarbeit im Musikkreis ist ehrenamtlich.

 

ÜBER UNS

KAMMERMUSIK NEU GEHÖRT.